Welcher Fenster-Stil für welchen Zweck?

Optimiert für Touchbedienung, versteckt, immer sichtbar, manuell oder doch lieber unsichtbar?
Diese Frage stellt sich mitunter als erstes, wenn man in die Anzeige-Einstellungen des TimePunch Watcher sieht. Dabei kann es recht einfach sein. Die Standard-Einstellung, die für die Meisten passen sollte ist die Einstellung „versteckt„.
TpWatcherAnzeigeEinstellungen
In diesem Modus wartet TimePunch am linken oder rechten Rand bis der Mauscursor an den Fensterrand gezogen wird und dort für die eingestellte Einblendeverzögerung (Latenzzeit) verweilt. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn öfters ein Projektwechsel stattfinden kann und TimePunch immer im Zugriff sein soll.

Für alle, bei denen die Einblendeverzögerung immer noch nicht ausreicht und das Watcher Fenster versehentlich geöffnet wird, empfiehlt sich die Einstellung „manuell„. Hier blendet sich das Watcher Fenster nur dann ein, wenn das Watcher Symbol in der Symbolleiste angeklickt wird. So wird das unbeabsichtigte Öffnen des Fensters durch eine zu lange Verweildauer der Maus vermieden.

Das Gegenteil dazu ist der Modus „immer sichtbar„. Dieser eignet sich vor allem für Anwender mit zwei oder mehr Monitoren. TimePunch kann dann auf einem Monitor geparkt werden. So hat man immer das aktuelle Projekt im Blick und kann schnell zwischen den Projekten hin -und her schalten.

Neu bei den Einstellungen ist noch der Modus „unsichtbar„. Sobald die Einstellung übernommen wird, blendet sich der TimePunch Watcher komplett aus und wird nur noch in der Symbolleiste angezeigt. Erst das erneute Starten des TimePunch Watcher aus dem Startmenü von Windows blendet die Anzeige erneut ein.

Diese sehr rigorose Einstellung eignet sich jedoch nur in Kombination mit der Aufnahme-Einstellung „Zeiterfassung beim Start des Watcher starten“. Damit wird erreicht, das der gesamte Arbeitstag sofort nach dem Einloggen, bis zum abendlichen ausschalten des PCs lückenlos protokolliert wird, denn ein versehentliches Schließen des Fensters kann quasi ausgeschlossen werden.

Last but not least, die Einstellung „Optimiert für Touchbedienung„. Diese ähnelt der Einstellung versteckt, nur mit dem Unterschied, dass das Fenster nicht komplett ausgeblendet wird und somit mit einem Fingertipp wieder aktiviert werden kann.

Mit diesem Wissen gerüstet sollte es einfach sein, den richtigen Modus auszuwählen.
In diesem Sinn, viel Spaß beim Ausprobieren.

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